IT-InfrastrukturIT-SicherheitSichere IT-Infrastruktur dank USV

Die Komponenten einer IT-Infrastruktur

Was ist eigentlich IT-Infrastruktur und was gehört dazu?

Zur IT-Infrastruktur gehören alle Systeme und Verbindungen, die zum Betrieb von Servern und PC-Arbeitsplätzen benötigt werden.

Dazu zählen also

🔵 die Server

🔵 PCs

🔵 Drucker

🔵 Telefone.

Aber auch

🔵 die Verkabelung

🔵 Netzwerkverteiler (Switche)

🔵 Stromversorgung

🔵 Klimatisierung.

Auch der richtige Standort oder besser Standorte haben eine wichtige Bedeutung und tragen zur Sicherheit in Ihrem Unternehmen bei.

Gute Grundversorgung und geeigneter Standort

Der richtige Standort für Ihre Server ist nicht einfach zu finden. Es sollte sich um einen abschließbaren, gut belüfteten oder klimatisierten Bereich handeln.

Nicht jeder soll Zugang zum Serverraum haben und da die Temperaturen im Serverraum nicht deutlich über 30 Grad liegen sollten (bei zu hohen Temperaturen schalten sich die Server selbsttätig aus), sollte zudem über eine Klimatisierung nachgedacht werden.

Weiter ist zu beachten, dass es ja nach eingesetzter Datensicherungsmaßnahme sinnvoll ist, einen zweiten Serverraum in einem anderen „Brandabschnitt“ des Firmengebäudes einzurichten.

Sollte es im Fall eines Brandes im Unternehmen, Überschwemmung oder sonstigen unvorhersehbaren Katastrophen zu einem Schaden kommen, lassen sich so die Chancen einer Datensicherung deutlich erhöhen.

USV: Daten schützen durch unterbrechungsfreie Stromversorgung

🔌 Ohne Strom, geht nichts:

Kein Server, kein PC der Mitarbeiter, kein Inter- oder Intranet und kein Telefon.

Das schlimmste ist aber nicht, dass Ihre Mitarbeiter nicht arbeiten können, sondern dass es durch einen plötzlichen Stromausfall zu einem Datenverlust kommen kann!

Auf Ihrem Server oder Servern laufen viele Prozesse zeitgleich ab und mehrere Benutzer greifen zeitgleich auf den Server zu. Es werden also viele Daten erzeugt, die sich im Arbeitsspeicher des Servers befinden, bis sie auf den Festplatten des Servers gesichert werden. Dazu zählen nicht nur die Office-Dokumente der Benutzer, sondern vor allem die komplexen Datenbanken ihrer Anwendungen (z.B. Warenwirtschaft).

Datenverluste kosten besonders hier bares Geld, denn sie können aus keiner Datensicherung wiederhergestellt werden.

BCIS IT USV Lösung

USV für Ihre Datensicherheit

Um Datenverlust zu vermeiden, schafft eine „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ – kurz USV – die den Server bei einem Stromausfall weiterhin mit ausreichend Strom versorgt, Abhilfe. Diese Notstromvorkehrung sorgt bei längerem Stromausfall dafür, dass der Server geordnet herunterfährt und vorher alle Daten sichern kann.

⚠️ Beachten Sie:

Meist reicht es nicht nur, den Server mit der USV zu verbinden, sondern es muss auch der Netzwerkverteiler (Switch) und ggf. ein NAS (Network Attached Storage/ Dateiserver) angeschlossen werden. Die benötigte Leistung der USV ergibt sich durch die angeschlossenen Systeme und die Kapazität des Akkus durch die Dauer der Überbrückungszeit. Diese wird wesentlich dadurch bestimmt, wie lange der Server benötigt, um alle Prozesse zu beenden, die Daten zu sichern und herunterzufahren.

Wenn der Strom wieder da ist, sorgt die USV zuerst dafür, dass sämtliche Akkus innerhalb des Stromnetzwerks erneut geladen werden und die Server starten können. Sollte danach der Strom wieder ausfallen, hat die USV eine ausreichende Kapazität und kann die Server erneut geordnet herunterzufahren, um einen Datenverlust zu verhindern.

Abgesehen von der Bauform* unterscheiden sich USV-Anlagen in zwei Klassen:

*(19“ für Rackschrank/ Standgerät)
„line-interaktiv“ USV

Diese USV schaltet den Akku erst dazu, wenn der Strom ausgefallen ist. Dieser Schaltvorgang dauert zwischen 20-30 ms, was für bestimmte Systeme zu langsam ist und diese dann ausfallen lässt.

Diese Art der USV eignet sich zur Absicherung von Netzwerkverteilern (Switche) oder PC-Arbeitsplätze und sind günstig in der Anschaffung.

„online“ USV

Diese USV wandelt den Strom über einen Gleichrichter durch den Akku und gibt ihn dann über einen Wechselrichter an die angeschlossenen Systeme weiter. Dies hat diverse Vorteile, wie z.B.

  • das Schaltzeiten komplett entfallen,
  • Netzschwankungen beseitigt werden,
  • der den Systemen bereitgestellte Strom perfekt auf diese abgestimmt ist
  • und somit alle angeschlossenen Systeme stabiler laufen und die Netzteile der Systeme länger halten.

In der IT-Infrastruktur sollte man immer Redundanzen haben!

In der IT-Infrastruktur ist es sehr ratsam, Redundanzen haben.

Server haben mehrere Festplatten, Netzwerkkarten und Netzteile, eine Datensicherung sollte immer auch „außer Haus“ gehen. Und in Zeiten der elektronischen Kommunikation sind alternative Internetanbindungen (z.B. über LTE) eigentlich für jedes Unternehmen ein Muss.

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